Sobald man etwas Lebendiges zwingen will,
verkümmert es. Es muss Zeit haben.
Und Dienst am Leben
bedeutet vor allem Wartenkönnen.
Freilich muss man auch wissen,
wann es Zeit ist, und zugreifen,
denn heute ist die Frucht reif,
und man kann sie pflücken;
morgen ist es vielleicht schon zu spät.
„Vielleicht hätte ich mehr aus meinem Leben machen können.“
-
Warum dieser Satz oft weniger über verpasste Chancen erzählt als über ein
Leben, das lange nach den Erwartungen anderer gelebt wurde. „Ich habe
eigentlic...
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