Meist gehen wir zu hastig,
wir hinterlassen oft Spuren des Kummers
und der Angst.
Doch wir können uns üben,
unsere Schritte friedvoll und glücklich zu setzen.
Wir können sogar im Gehen meditieren,
dann werden wir eins mit uns selbst.
Alles verfügbar und nichts mehr spürbar?
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Ein Gastbeitrag von Jasper Cole
Irgendwann hatte ich ungefähr 50 Gigabyte Musik auf meiner Festplatte. Das
ist mehr als zwanzig Jahre her. Spotify gab es n...
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