Meist gehen wir zu hastig,
wir hinterlassen oft Spuren des Kummers
und der Angst.
Doch wir können uns üben,
unsere Schritte friedvoll und glücklich zu setzen.
Wir können sogar im Gehen meditieren,
dann werden wir eins mit uns selbst.
„Wer bin ich ohne meinen Job?“ sagte der Mann im Coaching.
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„Ich weiß nicht, warum ich nicht längst gekündigt habe.“ Der Klient sagt
das, kaum dass das 3-h-Coaching begonnen hat. Ich habe den Eindruck, dass
er die...
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