Dienstag, 26. Juli 2011

Aufgelesen 30/2011

dpa meldete kürzlich: Jeder Zweite arbeitet im Urlaub. Zu diesem Ergebnis führte eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. (via Rhein-Main-Presse)

"Jede nicht gestellte Frage ist eine verpasste Chance." Die Stuttgarter Karriereberaterin Carolin Lüdemann rät, im Bewerbungsgespräch dem Arbeitgeber auf Augenhöhe zu begegnen. Nur durch kritisches Hinterfragen lasse sich herausfinden, ob ein Job tatsächlich passe. (via Rhein-Main-Presse)

Guido Bohsem kommentiert in der Süddeutschen Zeitung die Lohnstagnation, die seit 10 Jahren in Deutschland herrscht, sowie den drastischen Reallohnrückgang bei Geringvberdienern. Er fordert drei Maßnahmen: 1. Angleichung der Löhne für Zeitarbeiter an das Niveau von Festangestellten, 2. stärkere Reglementierung von Minijobs und Verfolgen von Missbrauch sowie 3. Umwandlung geplanter Steuersenkungen in ein Programm zur Senkung von Sozialversicherungsbeiträgen.

Die Süddeutsche Zeitung beleuchtet übrigens in einer interessanten Artikelserie verschiedene Aspekte zur Zukunft der Arbeit.

Die FAZ macht Sabbaticals für Freiberufler zum Thema und bietet einen Erfahrungsbericht aus Teneriffa.

Svenja Hofert hat auf ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem sie den Entstehungsprozess eines neuen Jobs analysiert. Sie unterscheidet dabei 5 Phasen und gibt hilfreiche Tipps, welchen Einfluss Arbeitssuchende in jeder dieser Phasen nehmen können, um sich für eine Stelle ins Gespräch zu bringen.
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Kommentare:

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